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Montag, 24. August 2009
Update: Picasa
Ganz zufällig habe ich eine neue Funktion bei Picasa entdeckt. Und zwar kann man jetzt seinen Favoriten, die ja regelmäßig per email über neue Bilder und Kommentare informiert werden, die Berechtigung erteilen, eigene Bilder in für sie freigegebene Alben hochzuladen. Wie sinnvoll oder wichtig diese Funktion ist, kann ich noch nicht beurteilen. Aber schön, dass es mal wieder was Neues gibt.
Was Google besser machen kann
Nun ist es ja zum Glück nicht so, dass ich sonst nix mitzuteilen hätte. Heute zum Beispiel fiel mir ein, dass es ganz prima wäre, würde man erkennen, ob eine email von jemandem bereits geöffnet, gelöscht und gar beantwortet wurde. Das kann doch nicht so schwierig sein oder? Das nervt mich aber nicht nur bei google, sondern bei allen anderen email-Diensten ebenso. Also: strengt euch an. Das kann man besser machen! :-)
Noch was? - Nö, im Moment nicht.
Noch was? - Nö, im Moment nicht.
Sonntag, 23. August 2009
Google-Sync
Schon mal ausprobiert? - Ich würde ja gern davon berichten, denn das ist mal was ganz brandaktuelles. Aber leider stell ich mich zu doof an und bekomm die Synchronisation nicht hin. Also entweder nochmal nachbessern (wahrscheinlich) oder wie gesagt: doof, doof.....
Hier der noch der Link. Wer es schafft, iCal mit google-Kalender zu synchronisieren, darf sich gern bei mir melden. :-)
Hier der noch der Link. Wer es schafft, iCal mit google-Kalender zu synchronisieren, darf sich gern bei mir melden. :-)
Mittwoch, 19. August 2009
Picasa ist cool!
Natürlich mache ich, da ich ne kleine, schnittige Digicam besitze, unzählige Fotos. Schnappschüsse, Bilder bestimmter Ereignisse, Bilder von Tieren usw. Doch wie witzlos wäre es, die Bilder in digitaler Form auf der Festplatte dumpf vor sich hingammeln zu lassen!
Nee, lieber möchte ich sie zeigen, präsentieren und selbst von überall aus anschauen können. Dafür eignet sich picasa ideal. Abhängig von der Bildgröße sind sie ganz fix hochgeladen und können, je nach persönlicher Einschätzung der Allgemeinheit präsentiert werden oder nur einem bestimmten Personenkreis oder gar nur auf direkte Einladung. Die Fotos können in verschiedene Alben gespeichert werden, was der Übersichtlichkeit sehr zuträglich ist. Auch bei picasa gibt es wieder etliche Einstellmöglichkeiten, so dass man z. B. eine Benachrichtigung bekommt, wenn neue Kommentare zu Bildern geschrieben wurden oder einer der Favoriten, neue Bilder hochgeladen hat. Die Kapizität lässt mit ca. 1 GB Speicher genug Platz für viele nette, lustige, fröhliche, traurige, schöne, peinliche, seltsame, spektakuläre, einzigartige, emotionale Bilder.
Picasa gibt es auch als herunterladbares Programm, worauf ich hier aber nicht näher eingehe, da das (zur Zeit) nur unter Windows funktioniert, mir also einfach die persönliche Erfahrung damit fehlt.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Montag, 17. August 2009
Google-Mail
Software und Programme müssen für mich intuitiv funktionieren. Ich habe keine Lust, dicke Handbücher zu wälzen oder mich durch online Hilfen zu quälen, nur um dann festzustellen, dass zu speziell meiner Frage keine Antwort angeboten wird. Layout und Design müssen ansprechend sein und der Zweck des Programms sollte sich mir sofort erschließen. Wenn das nicht der Fall ist, hab ich innerhalb von fünf Minuten das Interesse verloren und suche nach einer besseren Alternative. So viel zu meinen nicht sehr bescheidenen Ansprüchen. Aber die Angebotsvielfalt ist riesig und somit gibt es für mich auch viel zu entdecken und auszuprobieren.
Heute steht google-mail auf dem Prüfstand, denn das war mein erstes Googleprodukt, welches mich dann sogar überzeugte, auch sämtliche anderen Programme und Anwendungen zu testen und größtenteils in meine persönliche Lieblingsliste aufzunehmen.
Die Vorteile lassen sich kurz und knackig aufzählen.
- Speicherplatz:
Das Postfach fasst zur Zeit ca. 7300 MB Speicherkapazität. Das heißt, bei etwa 2.300 gespeicherten emails inklusive Anhängen macht das gerade mal 14 % des vorhandenen Speicherplatzes aus. - Übersichtlichkeit:
Statt umständlich mit herkömmlichen Ordnern zu arbeiten, legt man einfach Label an (z. B. Shopping, Telefonrechnungen, Fotos, unerledigt etc.), welche durch verschiedene Farben Prioritäten oder zusammen hängende Gruppen kennzeichnen können. - Schnell findet man sämtliche emails wieder, die unter einem Label abgelegt sind. - Suchfunktion:
Anhand von Suchbegriffen kann man ganz einfach sämtlichen email-Verkehr durchsuchen und sich somit stundenlanges Durchforsten nach der buchstäblichen Nadel im Heuhaufen ersparen. - Spam:
Google-Mail ist meine Hauptemailadresse. Trotz dieser Tatsache landet nur ca. alle ein bis zwei Wochen mal eine Spammail in meinem Spamordner. Das finde ich bemerkenswert. - Kontakte:
Die Kontaktverwaltung ist übersichtlich und lässt sich hervorragend im- und exportieren. - Der Clou:
emails werden als Konversationen gespeichert, d. h. wenn bei einem Schriftwechsel per mail der Betreff nicht verändert wird, werden alle Nachrichten zusammen hängend dargestellt und gespeichert. Das ist ein echter Pluspunkt, denn lästige Suchereien nach der folgenden oder vorherigen Nachricht, auf die evtl. Bezug genommen wurde, entfällt. - andere email-Konten...
...lassen sich bequem über google abrufen. Die einmalige Einrichtung ist leicht und verständlich, so dass sich emails anderer Accounts bald ebenfalls im Posteingang von google wiederfinden. - Filter:
Die sind ganz praktisch, denn häufig kontaktierte Personen erhalten gleich das passende Label. Oder: emails, die man gar nicht lesen möchte, werden sofort ohne darüber extra informiert zu werden, in den Papierkorb gelegt. - Chat:
siehe vorheriger Blogeintrag. Der Chat ist standardmäßig eingestellt und kann problemlos abgeschaltet werden. (siehe ganz unten unter Chat beenden) - Design:
Das Standarddesign ist ja nicht so erfrischend. Irgendwann können einem die typischen google-Farben ganz schön auf den Keks gehen. - Kein Problem, denn unter Einstellungen hat man die Möglichkeit, entweder ein vorgefertigtes Design zu übernehmen oder die Farben selbst zusammen zu stellen. Viel Spaß beim Basteln. :-) - Labs:
Ebenfalls unter dem Punkt Einstellungen findet man die Labs. Dort werden etliche Gadgets angeboten, die teilweise das Mail-Programm erheblich aufwerten.
So, das war's für heute. Denn mehr fällt mir erstmal gar nicht ein.
Dem aufmerksamen Leser dürfte aufgefallen sein, dass die kritischen Punkte fehlen. Stimmt.
Sonntag, 16. August 2009
Darum Google
Anbieter für kostenlose e-mail-Dienste gibt es jede Menge. Sogar einige, die freien Speicherplatz für online-Mediatheken anbieten. Dann gibt es Anbieter, bei denen man seine Bilder (kostenlos) hochladen und präsentieren kann, ebenso IM-Programme, über die man mit seinen Freunden jederzeit chatten kann. Google bietet das alles aus einer Hand. Und sogar noch viel mehr.
Seit vielen Monaten nutze ich nun mein Google-Konto, um e-mails zu schreiben (Google-Mail), Bilder hochzuladen und zu versenden (Picasa), Termine im Überblick zu behalten (Google-Kalender), zu bloggen (Blogger), manchmal auch um Dokumente online zu bearbeiten und/oder freizugeben (Text & Tabellen), räumliche Entfernungen festzustellen (Google-Maps), Videos hochzuladen (Video) oder auf einen Blick Nachrichten zu lesen, die meinen Interessen entsprechend dargestellt sind (News). Und das alles per Mausklick.
Für eine Fernbeziehung ein unerlässliches und von mir wärmestens empfohlenes Instrument, denn durch hervorragende Berechtigungseinstellungen kann man seinem Partner beispielsweise einen Zugriff auf den Kalender einräumen, die Online-Fotoalben miteinander verknüpfen oder einfach nur eine Unterhaltung beginnen - bei letzerem vorausgesetzt, dass dieser ebenfalls gerade online ist. Und dies alles selbstverständlich wieder rückgängig machen, wenn der Partner zum Ex-Partner wird...
In den nächsten Tagen (also wenn ich Zeit und Lust dazu habe) werde ich die Vorzüge und gegebenenfalls kritischen Punkte der oben genannten Produkte näher erläutern.
Den Skeptikern, die bei Google sofort an Datenkrake denken, kann ich folgendes sagen: Jeder, der im Internet surft, gibt ein bisschen Privatsphäre auf. Jeder, der sich in einem der sogenannten social-networks anmeldet, lädt regelrecht dazu ein, alles über ihn herauszufinden. Da werden Bilder in eindeutigen Posen online gestellt, teils fragwürdige Gästebucheinträge verfasst, ganze Fragebögen ausgefüllt. Und all das für jedermann (also auch den zukünftigen Arbeitgeber!) sichtbar und nachvollziehbar. Das finde ich leichtsinnig. Aber was kann google damit anfangen, wenn in meinem Kalender steht, dass ich am 22.11. beispielsweise zum Placebo-Konzert nach Berlin fahre?
Jedem, der das Internet benutzt, sollte bewusst sein, dass die Daten irgendwo gespeichert werden, dass das Internet nicht vergisst. Und emails, ob nun per google versandt oder über einen anderen Anbieter, sind wie Postkarten. An jedem Knotenpunkt könnte theoretisch jemand sitzen, der diese emails mitlesen kann. Alles klar?

Mittwoch, 12. August 2009
Google-Chat
Seit ca. anderthalb Jahren nutze ich den Google-Chat. Das ist eine feine Sache; man sieht, wann Freunde online sind, kann chatten und nebenbei emails checken und inzwischen funktioniert das ja sogar mit Video/Voice-Funktion - also fast so, als wäre der Gesprächspartner wirklich da. Super ist ja vor allem, dass alle Chats gespeichert werden. Da kann man beliebig oft nachlesen, mit Labels kennzeichnen und hat seine Konversationen tatsächlich lückenlos dokumentiert.
Das Chat-Fenster selbst macht nicht allzu viel her. Ein paar smilies und das wars schon. Das wars schon? Nö, nicht ganz. So eher nebenbei - Übung macht den Meister! - haben sich doch noch einige Einstellungen herausfinden lassen, die die google-Hilfe so nicht hergibt. Gemeint sind Formatierungsmöglichkeiten, die bei anderen Anbietern standardmäßig vorhanden sind. Meine Favoriten:
_Wort_ = Wort
*Wort* = Wort
-Wort- =Wort
Das Chat-Fenster selbst macht nicht allzu viel her. Ein paar smilies und das wars schon. Das wars schon? Nö, nicht ganz. So eher nebenbei - Übung macht den Meister! - haben sich doch noch einige Einstellungen herausfinden lassen, die die google-Hilfe so nicht hergibt. Gemeint sind Formatierungsmöglichkeiten, die bei anderen Anbietern standardmäßig vorhanden sind. Meine Favoriten:
_Wort_ = Wort
*Wort* = Wort
-Wort- =
Diese Formatierungen lassen sich auch beliebig miteinander kombinieren. Der Code für Unterstreichung will sich mir allerdings nicht erschließen. Wer da also behilflich sein kann...
Statusnachrichten übrigens eignen sich ganz prima, um Dinge mitzuteilen, die nicht protokolliert werden sollen. Da könnte man z. B. "Ich vermiss dich" hinterlassen und sobald der Chat beendet ist, kann keiner mehr behaupten, dass das jemals gesagt wurde. :-)
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