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Mittwoch, 25. Mai 2011
Kreative Pause
Der Eine oder Andere wirds vielleicht bemerkt haben: in letzter Zeit wars viel zu ruhig im Blog! Nicht, dass mir die Geschichten, Gedanken oder Ideen ausgehen - daran liegt es gewiss nicht. Aber momentan herrscht so ein Chaos im Kopf, dass ich sämtliches erst mal sortieren und bewerten muss. Dann gehts weiter...
Donnerstag, 20. Januar 2011
Happy Singleday
Kann man mit Anfang dreißig eine Autobiographie verfassen? Von dem knappen Zeitraum dreier Jahre? Eine Geschichte, in der es ausschließlich um die Suche nach dem großen Glück geht? Und beim Lesen und Ergänzen feststellen muss, dass die saubere Weste längst nicht so blütenrein ist wie bislang stets vermutet und bekundet? Egal, ich tu's. Die richtigen Worte zu finden, ist nicht das schwierige an der Sache. An Stoff mangelts ebenfalls nicht. Doch sich Erinnerungen so zurück zu holen, als würde Erlebtes ein zweites Mal geschehen, ist nicht immer ganz einfach. Und wenn ich dann nicht weiter komme, weil ich's erst mal sacken lassen muss, schreib ich Blog. So einfach ist das.
Das ist wie ein Tagebuch. Eine etwas exhibitionistische Art, Gedanken niederzuschreiben, das gebe ich zu. Aber zugleich unheimlich befreiend. Sonst würd ich's kaum tun.
Jupp, bald ist es wieder soweit: Der Jahrestag des Single-Seins naht. Zwei Jahre, mit einigen netten und weniger erbaulichen Unterbrechungen ist es fast her. Aber das ist kein Grund, in Selbstmitleid zu versinken, denn gerade in den letzten Tagen hab ich mir viele, viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Und mein Resümee: Das eigene Glück darf nicht von anderen, von einem Anderen, abhängen! Eigentlich wärs auch ziemlich dämlich. Da wartet und wartet und wartet man Monate oder Jahre, schlimmstenfalls sein Leben lang auf den Richtigen und während dieser Zeit muss man gefälligst mit Sauertopfmine und hängenden Schultern herumlaufen, denn ganz vollständig ist man allein ja nicht oder wie?
Aber tröstlich - in gewisser Weise - ist der Gedanke, dass es dem anderen Geschlecht nicht viel anders zu ergehen scheint. Oder wie lässt sich die Tatsache erklären, dass kaum habe ich mich seit langem mal wieder auf meiner favorisierten, nicht kostenpflichtigen Singlebörsenseite eingeloggt und trotz unmissverständlichen Begrüßungstextes, der keine Fragen offen lässt, was ich suche, wenn ich denn überhaupt suchen würde, Angebote ala "wollen wir uns gleich treffen?" oder "warum lange rumquatschen, lass uns doch gleich zur Sache kommen" im Postfach landen. Ach nö, da üb ich mich lieber in Geduld und kümmere mich um... andere Dinge.
PS. D. ich brauch nach eindringlicher, freundlicher Kritik einen passenden Titel. :)
Das ist wie ein Tagebuch. Eine etwas exhibitionistische Art, Gedanken niederzuschreiben, das gebe ich zu. Aber zugleich unheimlich befreiend. Sonst würd ich's kaum tun.
Jupp, bald ist es wieder soweit: Der Jahrestag des Single-Seins naht. Zwei Jahre, mit einigen netten und weniger erbaulichen Unterbrechungen ist es fast her. Aber das ist kein Grund, in Selbstmitleid zu versinken, denn gerade in den letzten Tagen hab ich mir viele, viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Und mein Resümee: Das eigene Glück darf nicht von anderen, von einem Anderen, abhängen! Eigentlich wärs auch ziemlich dämlich. Da wartet und wartet und wartet man Monate oder Jahre, schlimmstenfalls sein Leben lang auf den Richtigen und während dieser Zeit muss man gefälligst mit Sauertopfmine und hängenden Schultern herumlaufen, denn ganz vollständig ist man allein ja nicht oder wie?
Aber tröstlich - in gewisser Weise - ist der Gedanke, dass es dem anderen Geschlecht nicht viel anders zu ergehen scheint. Oder wie lässt sich die Tatsache erklären, dass kaum habe ich mich seit langem mal wieder auf meiner favorisierten, nicht kostenpflichtigen Singlebörsenseite eingeloggt und trotz unmissverständlichen Begrüßungstextes, der keine Fragen offen lässt, was ich suche, wenn ich denn überhaupt suchen würde, Angebote ala "wollen wir uns gleich treffen?" oder "warum lange rumquatschen, lass uns doch gleich zur Sache kommen" im Postfach landen. Ach nö, da üb ich mich lieber in Geduld und kümmere mich um... andere Dinge.
PS. D. ich brauch nach eindringlicher, freundlicher Kritik einen passenden Titel. :)
Mittwoch, 19. Januar 2011
Alt wie ein Strauch
Früher hab ich mich immer gewundert. Also darüber, dass alte Leute - Greise sozusagen - sich an Dinge erinnern, die so weit zurück liegen, dass man die Zeit in Jahrzehnten zurück rechnet. Ich fand das irgendwie seltsam, dass der Wohnungsschlüssel wie immer im Schloss steckte, ward vergessen, aber welche Namen eine Straße bereits hatte und wie der Nachbarsjunge hieß, der immer so lustige Streiche spielte, war präsent und jederzeit abrufbar im runzligen Hirn der altersmäßig weit voran geschrittenen Verwandten. Und wenn ich jederzeit sagte, dann meinte ich das eben auch. Wieder und wieder Anekdoten von damals.
Tja, was soll ich sagen? So manches Mal hab ich mich auch schon dabei ertappt, alte Erinnerungen hervor zu kramen und je weiter sie zurück liegen, desto vehementer schieben sich immer größere Bruchstücke meiner Vergangenheit in den Vordergrund. Pfui! Was soll das? Wen interessierts bitteschön, wie der allererste Sitznachbar in der ersten Klasse hieß und dass er augenscheinlich ein akutes rhinitisches Problem hatte, Tempotaschentücher aber chronisch Mangelware im heimischen Konsum war? Eben.
Aber eine Geschichte fiel mir gestern grad ein: Vor etlichen Jahren hatte ich akutes Magenproblem. Ständige Magenschmerzen, die sich ausschließlich durch sofortige Nahrungszufuhr lindern ließen, machten eine kamerageführte Begutachtung unumgänglich. Leichtgläubig also und ohne genau zu ahnen, was da auf mich zukommen würde, begab ich mich zum Internisten mit dem entsprechendem Handwerkszeug und auweia: wenn ich mich daran erinnere, kommts mir buchstäblich gleich wieder hoch. Der Arzt sah nett aus. Ganz normal, wie ich mich erinnere.
Er hielt vor dem Einführen des elastischen Schlauchs belanglose Konversation. Stück für Stück rammte er dieses widerliche Ding tiefer in den Hals hinein. Und mit jedem weiteren Stoß ließ er ein Stück von seiner Maske fallen. Bald war nichts weiter übrig als ein fürchterliches Grinsen, welches von den Worten: "Ich liebe diesen Job. Ich kann Frauen dazu zwingen, endlich mal die Klappe zu halten" begleitet wurde. Wow was war das?? Selbst ohne dieses Gummiteil, welches jeglichen Versuch der Artikulation komplett verhinderte, hätten mir in diesem Moment einfach die Worte gefehlt.
Mit Anfang zwanzig war ich mir keineswegs bewusst, dass der ausgesprochene Groll sich nicht gegen mich richtete, sondern vermutlich eine traurige Vorgeschichte hatte, in der Schlagworte wie Trennung, Ex, Betrug, Drachen etc. sicherlich eine nicht unwesentliche Rolle spielten. Und wäre ich nicht so blauäugig und unbedarft in die freundlich-helle Praxis spaziert, hätte ich vorher gewusst, dass ein Narkotisieren der später stark beanspruchten Körperöffnung durchaus denkbar gewesen wäre und ein voll biegsamer Gummischlauch auch in kleinerer Größe als Traktorreifen vorrätig in einer gut sortierten Praxis sein sollte.
Naja, was solls. Ob der immer noch Single ist?
Tja, was soll ich sagen? So manches Mal hab ich mich auch schon dabei ertappt, alte Erinnerungen hervor zu kramen und je weiter sie zurück liegen, desto vehementer schieben sich immer größere Bruchstücke meiner Vergangenheit in den Vordergrund. Pfui! Was soll das? Wen interessierts bitteschön, wie der allererste Sitznachbar in der ersten Klasse hieß und dass er augenscheinlich ein akutes rhinitisches Problem hatte, Tempotaschentücher aber chronisch Mangelware im heimischen Konsum war? Eben.
Aber eine Geschichte fiel mir gestern grad ein: Vor etlichen Jahren hatte ich akutes Magenproblem. Ständige Magenschmerzen, die sich ausschließlich durch sofortige Nahrungszufuhr lindern ließen, machten eine kamerageführte Begutachtung unumgänglich. Leichtgläubig also und ohne genau zu ahnen, was da auf mich zukommen würde, begab ich mich zum Internisten mit dem entsprechendem Handwerkszeug und auweia: wenn ich mich daran erinnere, kommts mir buchstäblich gleich wieder hoch. Der Arzt sah nett aus. Ganz normal, wie ich mich erinnere.
Er hielt vor dem Einführen des elastischen Schlauchs belanglose Konversation. Stück für Stück rammte er dieses widerliche Ding tiefer in den Hals hinein. Und mit jedem weiteren Stoß ließ er ein Stück von seiner Maske fallen. Bald war nichts weiter übrig als ein fürchterliches Grinsen, welches von den Worten: "Ich liebe diesen Job. Ich kann Frauen dazu zwingen, endlich mal die Klappe zu halten" begleitet wurde. Wow was war das?? Selbst ohne dieses Gummiteil, welches jeglichen Versuch der Artikulation komplett verhinderte, hätten mir in diesem Moment einfach die Worte gefehlt.
Mit Anfang zwanzig war ich mir keineswegs bewusst, dass der ausgesprochene Groll sich nicht gegen mich richtete, sondern vermutlich eine traurige Vorgeschichte hatte, in der Schlagworte wie Trennung, Ex, Betrug, Drachen etc. sicherlich eine nicht unwesentliche Rolle spielten. Und wäre ich nicht so blauäugig und unbedarft in die freundlich-helle Praxis spaziert, hätte ich vorher gewusst, dass ein Narkotisieren der später stark beanspruchten Körperöffnung durchaus denkbar gewesen wäre und ein voll biegsamer Gummischlauch auch in kleinerer Größe als Traktorreifen vorrätig in einer gut sortierten Praxis sein sollte.
Naja, was solls. Ob der immer noch Single ist?
Dienstag, 4. Januar 2011
Wette verloren?!
Gestern entstand in Folge eines verbalen Schlagabtauschs eine nette kleine Wette. Eigentlicher Auslöser war eine Fehlfunktion eines sonst fehlfunktionsfreien smartphones, welches vergaß, mich am gestrigen Morgen pünktlich aus den Federn zu klingeln. Das Ergebnis waren Spott und Häme seitens der Neider sowie das Verbreiten der Tatsache, dass mir dieses Missgeschick möglicherweise schon das eine oder andere Mal passiert sei - also auch ohne bug zum Jahreswechsel.
Sämtliche wohlmeinende Hilfsangebote in Form von morgendlichen Weck(an)rufen schlug ich zunächst erstmal aus. Denn; ich kann mich nach und noch viel schlimmer vor dem Aufstehen selbst nicht ausstehen, das muss ich ja nun nicht auch noch anderen antun.
Sämtliche Angebote? Nee, eines erweckte sogleich mein Interesse. Wir kennen uns inzwischen eine kleine Ewigkeit. Rein platonisch-virtuell versteht sich. Die räumliche Distanz nämlich ist so unüberwindbar, dass selbst Australien locker dazwischen liegen könnte. Im Mai letzten Jahres hatten wir ganz freundschaftlich Telefonnummern ausgetauscht. Und nicht ein einziges Mal telefoniert! Häh? Gibts ja gar nicht. Gibt es doch! Die Gründe dafür sind so vielfältig wie fadenscheinig.
Mein Interesse jedenfalls war sofort geweckt. Ich griff den Vorschlag auf und setzte sogleich dagegen, dass er das niemals tun würde. So entstand die Wette.
In der Folge vereinbarten wir die konkreten Modalitäten, der Verlierer solle einen Monat lang groß und unübersehbar auf seine verlorene Wette aufmerksam machen und zudem hier den entsprechenden Artikel veröffentlichen und schließlich besiegelten wir einstimmig den geschlossenen Kontrakt mit einem virtuellen Handschlag.
So, das habe ich hiermit getan. Also den Beitrag verfasst.
Nun sollte ich mich demütig und traurig ob meiner Niederlage zeigen. Aber ehrlich gesagt gelingt mir das nicht so richtig. Es handelt sich nämlich hierbei um eine klassische Win-Win-Situation. ;)
Sämtliche wohlmeinende Hilfsangebote in Form von morgendlichen Weck(an)rufen schlug ich zunächst erstmal aus. Denn; ich kann mich nach und noch viel schlimmer vor dem Aufstehen selbst nicht ausstehen, das muss ich ja nun nicht auch noch anderen antun.
Sämtliche Angebote? Nee, eines erweckte sogleich mein Interesse. Wir kennen uns inzwischen eine kleine Ewigkeit. Rein platonisch-virtuell versteht sich. Die räumliche Distanz nämlich ist so unüberwindbar, dass selbst Australien locker dazwischen liegen könnte. Im Mai letzten Jahres hatten wir ganz freundschaftlich Telefonnummern ausgetauscht. Und nicht ein einziges Mal telefoniert! Häh? Gibts ja gar nicht. Gibt es doch! Die Gründe dafür sind so vielfältig wie fadenscheinig.
Mein Interesse jedenfalls war sofort geweckt. Ich griff den Vorschlag auf und setzte sogleich dagegen, dass er das niemals tun würde. So entstand die Wette.
In der Folge vereinbarten wir die konkreten Modalitäten, der Verlierer solle einen Monat lang groß und unübersehbar auf seine verlorene Wette aufmerksam machen und zudem hier den entsprechenden Artikel veröffentlichen und schließlich besiegelten wir einstimmig den geschlossenen Kontrakt mit einem virtuellen Handschlag.
So, das habe ich hiermit getan. Also den Beitrag verfasst.
Nun sollte ich mich demütig und traurig ob meiner Niederlage zeigen. Aber ehrlich gesagt gelingt mir das nicht so richtig. Es handelt sich nämlich hierbei um eine klassische Win-Win-Situation. ;)
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Kann man Kummer einen Wert geben?
Vor vielen, vielen Monaten erlebte ich die unglückliche Trennung von meinem damaligen Partner. Um es kurz zu machen und ohne alte Geschichten hervorzukramen: Der Kummer war riesengroß. Und nichts konnte ihn verringern oder gar kompensieren. Fast nichts. Denn eines Tages - es waren so ziemlich genau drei Wochen nach der Missetat - kaufte ich mir einen neuen Computer. Ok, es war nicht irgendeiner. Sondern der beste, der derzeit auf dem Markt verfügbar war. Natürlich von meiner favorisierten Marke. Also ein MacBook Pro. Das reduzierte nicht die Qual, lenkte mich jedoch ziemlich ab, denn ich musste mich mit der neuen Technik vertraut machen. Tag für Tag und Nacht für Nacht. Ich erwähne lieber nicht extra, dass die Ablenkung nur jeweils so lange anhielt, wie das Gerät eingeschaltet war und bereits beim Zuklappen .... egal.
Die Entscheidung hatte ich bewusst getroffen. Der übliche Kram wie Schuhe, Kosmetik etc. ist nüchtern betrachtet kurzlebig und würde aufgrund seiner beschränkten Fähigkeiten nicht dasselbe Ziel erreichen. So weit. So gut.
Vor nicht allzu langer Zeit verspürte ich den unbändigen Drang nach einem iPad. Gleiche Marke. Gleiche Situation. Doch kurz vor Vollzug des nächsten Kaufrauschs hielt ich inne. Darüber sinnierend, ob ein technisches oder wie auch immer geartetes Gimmick einen Sieg über eine zeitlich befristete Qual davon tragen solle, hielt mich letztlich davon ab. Was - und das war die zwangsläufige Frage, die sich darauf hin aufdrängte - sagt der Wert des zu erwerbenden Gegenstands über Intensität und Qualität des Erlebten aus? Kann man das überhaupt miteinander in Zusammenhang bringen? Und die andere Frage, die sich stellt, ist: Was besagt der von Zeit zu Zeit immer noch wiederkehrende innerliche Drang nach genau diesem Stück? Genau, das nahe liegende: Das Thema ist irgendwie noch nicht durch.
Die Entscheidung hatte ich bewusst getroffen. Der übliche Kram wie Schuhe, Kosmetik etc. ist nüchtern betrachtet kurzlebig und würde aufgrund seiner beschränkten Fähigkeiten nicht dasselbe Ziel erreichen. So weit. So gut.
Vor nicht allzu langer Zeit verspürte ich den unbändigen Drang nach einem iPad. Gleiche Marke. Gleiche Situation. Doch kurz vor Vollzug des nächsten Kaufrauschs hielt ich inne. Darüber sinnierend, ob ein technisches oder wie auch immer geartetes Gimmick einen Sieg über eine zeitlich befristete Qual davon tragen solle, hielt mich letztlich davon ab. Was - und das war die zwangsläufige Frage, die sich darauf hin aufdrängte - sagt der Wert des zu erwerbenden Gegenstands über Intensität und Qualität des Erlebten aus? Kann man das überhaupt miteinander in Zusammenhang bringen? Und die andere Frage, die sich stellt, ist: Was besagt der von Zeit zu Zeit immer noch wiederkehrende innerliche Drang nach genau diesem Stück? Genau, das nahe liegende: Das Thema ist irgendwie noch nicht durch.
Montag, 9. August 2010
Fantastisch
War das gestern schmutzig. Ja richtig dreckig sogar. Und ich fands herrlich. Aufregend, spannend, phänomenal. Und das beste: ich war hautnah dabei. Kucken und anfassen sozusagen. :D
Dabei ist die Story an sich so platt wie genial. Ein gutbürgerliches Mädchen verliebt sich in einen Taugenichts und hui sie überwinden sämtliche Hürden und werden das herzerwärmendste Liebespaar aller Zeiten.
Auf den ersten Blick siehts wie eine Dreiecksgeschichte aus, denn da gibt es neben dem coolen, einfachen Typen und dem unbeholfenen, aber stets hilfsbereiten Mädchen, eine hinreißend schöne, auf den ersten Blick sehr selbstbewusst scheinende Freundin, deren Körper keinesfalls starre Knochen enthalten kann, so graziös und aufregend lässt sie die Hüften ihres perfekten Körpers kreisen. Doch dieses erweist sich schnell als falsche Fährte, denn so ziemlich bald stellt sich heraus, dass diese grazile Schönheit auf einen Arsch herein gefallen war, körperliche Nähe mit Liebe verwechselte und die Konsequenzen ohne partnerliche Unterstützung tragen muss.
Die wahre Schwierigkeit in der fast verzwickten Geschichte liegt jedoch darin, Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen, bis dann das Happy-End folgt: 'Mein Baby gehört zu mir.' Zum Dahinschmelzen. Romantisch bis zur Würgegrenze.
Dirty Dancing muss man gesehen haben. Und zwar am besten live auf der Bühne mit echten Darstellern, echten Bewegungen und gesprochenen wie gesungenen Dialogen und echten Gefühlen!!! Ja, das sagt die Unromantikerin schlechthin. :D
Aber oje, nun fange ich doch an, mir Gedanken über den Erfolg bzw. das Geheimnis dieser Story zu machen. Und was fällt mir sogleich dazu ein? Es spielt keine Rolle, aus welch wirtschaftlichen Verhältnissen die Liebenden stammen. Der Job, die Ausbildung, die Vorgeschichte, das soziale Umfeld - völlig gleichgültig!! Das einzige was zählt ist, dass sich zwei gefunden haben, die gemeinsam ihren Weg beschreiten, die sich lieben. Ohne Wenn und Aber. Ohne darüber nachzudenken. Aber dafür unterlegt mit heißen, mitreißenden Rhythmen. ;) Fesselnd, zauberhaft, wunderschön. :)
Dabei ist die Story an sich so platt wie genial. Ein gutbürgerliches Mädchen verliebt sich in einen Taugenichts und hui sie überwinden sämtliche Hürden und werden das herzerwärmendste Liebespaar aller Zeiten.
Auf den ersten Blick siehts wie eine Dreiecksgeschichte aus, denn da gibt es neben dem coolen, einfachen Typen und dem unbeholfenen, aber stets hilfsbereiten Mädchen, eine hinreißend schöne, auf den ersten Blick sehr selbstbewusst scheinende Freundin, deren Körper keinesfalls starre Knochen enthalten kann, so graziös und aufregend lässt sie die Hüften ihres perfekten Körpers kreisen. Doch dieses erweist sich schnell als falsche Fährte, denn so ziemlich bald stellt sich heraus, dass diese grazile Schönheit auf einen Arsch herein gefallen war, körperliche Nähe mit Liebe verwechselte und die Konsequenzen ohne partnerliche Unterstützung tragen muss.
Die wahre Schwierigkeit in der fast verzwickten Geschichte liegt jedoch darin, Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen, bis dann das Happy-End folgt: 'Mein Baby gehört zu mir.' Zum Dahinschmelzen. Romantisch bis zur Würgegrenze.
Dirty Dancing muss man gesehen haben. Und zwar am besten live auf der Bühne mit echten Darstellern, echten Bewegungen und gesprochenen wie gesungenen Dialogen und echten Gefühlen!!! Ja, das sagt die Unromantikerin schlechthin. :D
Aber oje, nun fange ich doch an, mir Gedanken über den Erfolg bzw. das Geheimnis dieser Story zu machen. Und was fällt mir sogleich dazu ein? Es spielt keine Rolle, aus welch wirtschaftlichen Verhältnissen die Liebenden stammen. Der Job, die Ausbildung, die Vorgeschichte, das soziale Umfeld - völlig gleichgültig!! Das einzige was zählt ist, dass sich zwei gefunden haben, die gemeinsam ihren Weg beschreiten, die sich lieben. Ohne Wenn und Aber. Ohne darüber nachzudenken. Aber dafür unterlegt mit heißen, mitreißenden Rhythmen. ;) Fesselnd, zauberhaft, wunderschön. :)
Freitag, 19. März 2010
Einsam oder allein
Komisch komisch: Manchmal liegt einem (mir) ein Thema schwer im Magen, beschäftigt mich und will verarbeitet werden. Doch es sind einfach nicht die richtigen Worte da. Ich schreibe, lösche, schreibe, lösche. Ach das ist doch Mist. Das Thema wird erstmal beiseite gelegt und später, viel später wird es wieder hervor gekramt.
Das tue ich gerade.
Das tue ich gerade.
Alleine sein ist nicht schlimm. Viele Dinge, die man mit einem Partner tut, kann man ebenso mit Freunden oder Familie geschehen lassen. Zum Beispiel gemeinsam kochen, ins Kino gehen, einen Kurztrip nach London unternehmen, lachen, reden etc. Das ist auch mindestens genauso wichtig, denn sich nur auf eine einzige Person zu konzentrieren, kann ziemlich übel ausgehen, wenn diese einzige Person plötzlich nicht mehr da ist.
Denn es gibt sie, diese stillen, einsamen Momente, wo ich mir wünschte nicht allein zu sein. Es reicht schon, ein verliebtes, Händchen haltendes Pärchen zu sehen oder eine junge, glückliche Familie und schon ist er da. Der Stachel, der sich ganz tief hinein bohrt. Ins Innerste. Und ich mir wünschte, ich wäre an einem anderen Ort. Denn dann geht es los. Die Gedanken machen sich selbständig. Plötzlich ist die Sehnsucht da.
Hm, wonach denn? Nach Zweisamkeit. Nach dem Gefühl, für jemanden wichtig, das Wichtigste, zu sein. Nach Vertrautheit, dem wunderbaren, durch nichts zu ersetzenden Gefühl, dass sich einstellt, wenn man jemanden kompromisslos und ohne Wenn und Aber liebt. Nach Nähe. Nach all dem zusammen und noch vielem mehr.
Tröstet es denn, wenn man weiß, dass es Millionen von Menschen tagtäglich genau so geht? Oder vielleicht die Tatsache, dass es so viele Paare gibt, die einfach nur nebeneinander her leben, ohne dass ein Gefühl von Geborgenheit, Nähe und Sehnsucht nach dem Anderen da ist?
Mich nicht.
Hm, wonach denn? Nach Zweisamkeit. Nach dem Gefühl, für jemanden wichtig, das Wichtigste, zu sein. Nach Vertrautheit, dem wunderbaren, durch nichts zu ersetzenden Gefühl, dass sich einstellt, wenn man jemanden kompromisslos und ohne Wenn und Aber liebt. Nach Nähe. Nach all dem zusammen und noch vielem mehr.
Tröstet es denn, wenn man weiß, dass es Millionen von Menschen tagtäglich genau so geht? Oder vielleicht die Tatsache, dass es so viele Paare gibt, die einfach nur nebeneinander her leben, ohne dass ein Gefühl von Geborgenheit, Nähe und Sehnsucht nach dem Anderen da ist?
Mich nicht.
Montag, 8. März 2010
Ich könnte ja mal...
... ganz diskret auf meine Seite hinweisen, die momentan noch äußerst spartanisch erscheint, aber nach und nach - also nach Lust und Laune - mit Inhalten gefüllt wird. :)
Dienstag, 2. März 2010
Aus und nicht vorbei
Schluss, Aus, Ende. Das wars.
Die Entscheidung ist getroffen, die Trennung ist durch. Und nun sollte man ab sofort getrennter Wege gehen. Jeder macht sein eigenes Ding und fertig. Für Partnerschaften/Beziehungen, die durch virtuelle Bekanntschaften entstanden sind und meist auch online/real fortgesetzt werden, wurde einst in einem Radiointerview empfohlen, sämtliche Verbindungen zum Ex zu löschen, auch virtuelle "Freundschaften" zu beenden und den/die Ex einfach zu ignorieren. Gar nicht so verkehrt der Ratschlag, denn oftmals ist es ja so, dass das weitere Nachverfolgen des Verflossenen äußerst schmerzhaft und verletzend sein kann.
Das Internet ist zwar die bequemste, lockerste Art miteinander zu kommunizieren, jedoch nicht die einzige Möglichkeit.
Ok, der Entschluss steht fest. Meist macht man es sich ja auch nicht unbedingt leicht mit seiner Entscheidung und das Thema ist abgehakt. - Naja, nicht immer. Da gibt es bei der Zurückgesetzten Fragen über Fragen und oftmals auch ein irrationales Fünkchen Hoffnung, dass die Trennung vielleicht doch nicht so endgültig war und eventuell ein Neuanfang oder eine Fortsetzung möglich zu sein scheint. Tja und der Ex (dass ich in der männlichen Form schreibe, ist völlig unbeabsichtigt!) ist entweder total erleichtert, dass die Geschichte für ihn so glimpflich ausgegangen ist und hofft auf "gute Freundschaft" oder.... ja oder... ist sich seiner gefällten Entscheidung gar nicht so sicher und versucht nun genau dieses heraus zu finden. Leider allerdings auf Kosten des vor den Kopf gestossenen Partners.
Achja, die Erfahrung durfte ich selbst auch schon durchleben. Ständig und immer wieder wird man an alte Zeiten erinnert. An Dinge, die man gemeinsam unternommen, erlebt und erfahren hat und immer wieder zuckt es einem durch Mark und Bein, wenn man erfährt, wie gut es dem Ex doch zu gehen scheint, welche neuen Bekanntschaften er geschlossen hat und wie er sein Leben allein und für sich verbringt. Man nur noch ein klitzekleiner Teil seiner ist, aber definitiv nicht mehr der Wichtigste. Das sollte man (frau!!) sich nicht antun.
Manchmal dauert es nur eine Weile, bis man von selbst darauf kommt. Oder aber, was allerdings sehr unwahrscheinlich ist, Friede-Freude-Eierkuchen: alles ist wieder gut und sie lebten glücklich bis ...............
Die Entscheidung ist getroffen, die Trennung ist durch. Und nun sollte man ab sofort getrennter Wege gehen. Jeder macht sein eigenes Ding und fertig. Für Partnerschaften/Beziehungen, die durch virtuelle Bekanntschaften entstanden sind und meist auch online/real fortgesetzt werden, wurde einst in einem Radiointerview empfohlen, sämtliche Verbindungen zum Ex zu löschen, auch virtuelle "Freundschaften" zu beenden und den/die Ex einfach zu ignorieren. Gar nicht so verkehrt der Ratschlag, denn oftmals ist es ja so, dass das weitere Nachverfolgen des Verflossenen äußerst schmerzhaft und verletzend sein kann.
Das Internet ist zwar die bequemste, lockerste Art miteinander zu kommunizieren, jedoch nicht die einzige Möglichkeit.
Ok, der Entschluss steht fest. Meist macht man es sich ja auch nicht unbedingt leicht mit seiner Entscheidung und das Thema ist abgehakt. - Naja, nicht immer. Da gibt es bei der Zurückgesetzten Fragen über Fragen und oftmals auch ein irrationales Fünkchen Hoffnung, dass die Trennung vielleicht doch nicht so endgültig war und eventuell ein Neuanfang oder eine Fortsetzung möglich zu sein scheint. Tja und der Ex (dass ich in der männlichen Form schreibe, ist völlig unbeabsichtigt!) ist entweder total erleichtert, dass die Geschichte für ihn so glimpflich ausgegangen ist und hofft auf "gute Freundschaft" oder.... ja oder... ist sich seiner gefällten Entscheidung gar nicht so sicher und versucht nun genau dieses heraus zu finden. Leider allerdings auf Kosten des vor den Kopf gestossenen Partners.
Achja, die Erfahrung durfte ich selbst auch schon durchleben. Ständig und immer wieder wird man an alte Zeiten erinnert. An Dinge, die man gemeinsam unternommen, erlebt und erfahren hat und immer wieder zuckt es einem durch Mark und Bein, wenn man erfährt, wie gut es dem Ex doch zu gehen scheint, welche neuen Bekanntschaften er geschlossen hat und wie er sein Leben allein und für sich verbringt. Man nur noch ein klitzekleiner Teil seiner ist, aber definitiv nicht mehr der Wichtigste. Das sollte man (frau!!) sich nicht antun.
Manchmal dauert es nur eine Weile, bis man von selbst darauf kommt. Oder aber, was allerdings sehr unwahrscheinlich ist, Friede-Freude-Eierkuchen: alles ist wieder gut und sie lebten glücklich bis ...............
Freitag, 21. August 2009
Das PU-Wort
- pu - ich streit doch jetzt nicht mit dir, wenn nicht mal die Aussicht auf eine vernünftige (!) Versöhnung besteht ;-)
- Putzen???? Puuuuuuuuh - kannste selber machen :-p
- pu - endlich fertig... willst du jetzt? :-)
- PU ich werd jetzt schlafen gehen...
- pu ist das stressig...
- wollen wir nochmal kurz telefonieren??? aber wirklich nur kurz...
- pu nö bestimmt nicht... will viel lieber mit dir kuscheln oder so... :*
- pu - du spinnst wohl! Das kann er schön bleiben lassen.
- PU - Nö! Vergiss es.
- Hey du arbeitest mal wieder gewaltig daran, ein PU zu hören bzw. zu lesen, oder?!
- kontrollieren? PU
- PU - bin ich satt....
- PU, darauf geb ich nix mehr!
- PU, ich hab doch keine Angst vor dir. Du musst noch strenger werden. :-)
- PU, siehst du ja nicht! :-)
- PU, mach doch, was du willst. Hab trotzdem keine Angst. Wenn du dich auf dein Radl setzt und zu mir kommst, um mich zu verhauen, bist du bei deiner Ankunft so kaputt, dass du nur noch so hechelst... :-D
- ein PU kriegst du aber nich! :-p
- ...............!!!
So nun ist das PU-Wort und sein Bezug zu FrauPU erklärt oder?

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