Ich habe mir heute mal die Zeit genommen aufzuräumen. Ja, so richtig. Die Liste der vorgeschlagenen Kandidaten umfasste inzwischen ca. 80 Namen. Eindeutig zuviel.
Diese Art von Partnerbörse ist nicht unbedingt mein Favorit, weswegen die Zeit, die ich dort verbringe, äußerst knapp bemessen ist. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Meine Einflussmöglichkeiten sind eindeutig zu gering. Allerdings habe ich in den letzten Tagen von einem von mir nicht favorisierten Vorschlag mehrere Nachrichten erhalten: Zunächst einen Gruß, anschließend einen Katalog mit zu beantwortenden Fragen, welche ich aufgrund der Erinnerung an dieses Profil gar nicht erst gelesen habe und zu guter Letzt eine kurze persönliche Nachricht, in der in etwa stand: Ok, wenn du dich nicht traust, mache ich hiermit den Anfang. :D - Also schüchtern oder zurückhaltend bin ich nicht unbedingt und so musste ich mal etwas unternehmen, um den Spam in meinem Postfach wieder etwas zu reduzieren.
Erstes Löschkriterium: kein Bild. Absolutes No-Go!
Zweites Kriterium: ein OMG-Bild! Also entweder ein Typ, durch den ich auf der Straße einfach hindurchsehen würde - also gar nicht wahrnähme - oder der so furchtbar unattraktiv ist, dass es fast schon wieder amüsant sein könnte. Beim Löschen von Partnervorschlägen muss man einen Grund angeben. Aber den Punkt: Ach du Sch*** gab es leider nicht.
Drittes Kriterium: Das Alter. Damit meine ich nicht ein paar Jahre zu vernachlässigenden Unterschieds. Sondern die Tatsache, dass es für manche Herren tatsächlich schon zu spät ist, eine lukrative Altersversorgung abzuschließen, weil die Zeit langsam knapp wird.
Viertes Kriterium: Falscher Name. Das ist klassisch oberflächlich, ich weiß. Aber kennst du einen Tom/Tim/Max/etc., kennst du alle.
Fünftes Kriterium: fehlerhafte und/oder absolut nichts sagende Profile. Und damit meine ich soooooo langweilig, dass ich sofort wieder vergessen habe, was ich las und demzufolge hier auch kein Beispiel bringen kann.
Positiv an der "Säuberungsaktion" ist, dass automatisch alles, was mit dem Vorschlag zusammenhängt, ebenfalls gelöscht wird. Das heißt: eine weitere oder erneute Kontaktaufnahme ist nicht möglich.
So, nun ist noch eine handvoll Vorschläge übrig, von denen allerdings genau ein loser Schriftwechsel stattfindet. Wow.
Sonntag, 11. April 2010
Freitag, 9. April 2010
Schlechte Laune
...Ja, richtig mies und übellaunig. Mit zusammengekniffenen Lippen und hochgezogener Augenbraue. Die Arme verschränkt (Kampfstellung), der Blick kann dich zu Eis erstarren lassen, und zwar für die nächsten hundert Jahre. Genau so eine Laune meine ich. Der Auslöser hierfür ist nicht genau definierbar. Vielleicht das falsche Stichwort zum falschen Zeitpunkt, oder ein Typ, den du nicht ausstehen kannst, aber einfach nicht zu ignorieren ist, weil er kackfrech neben dir parkt, obwohl der Parkplatz genug freie Fläche zum Abstellen des eigenen oder des der Bank gehörenden Fahrzeugs bietet. Oder Langeweile. Oder Unlust irgendetwas zu tun, obwohl sich genügend Möglichkeiten regelrecht aufzwängen würden. Ein bunter Strauß guter Gründe für einfach miese Laune.
Und dann die Frage: Was ist denn mit dir los? Ich seh doch, dass du was hast! Aaaaarrrrrggggh. Völlig falsch! Derjenige, der diesen typischen Fehler begeht, zieht in Nullkommanix den gesamten aufgestauten Ärger, Frust, Missmut auf sich. Ja, derjenige muss dann ganz allein ausbaden, was er vermutlich gar nicht verursacht hat. Das ist unfair oder?
Da habe ich einen besseren Tipp: Ignorieren. Ja, das funktioniert. Gar nicht drauf eingehen und so tun, als ob nichts wäre. Klappe halten und abwarten. Irgendwann ist dieser Sturm wieder vorbei, ohne dass das in Stress und nervtötenden Streit ausgeartet wäre, denn auf jeden Fall kommen bei so einem "Gespräch" - sofern es überhaupt auf so einen bescheuerten Satz eine Antwort gibt - Dinge zu Tage, die normalerweise absolut nicht erwähnenswert wären. Oder Dinge, die längst erledigt, abgehakt sind. Da kann ich nur sagen: Tja Pech gehabt.
Also einfach drüber hinweg sehen und damit abfinden, dass Übellaunigkeit ein weit verbreitetes Phänomen ist.
Und dann die Frage: Was ist denn mit dir los? Ich seh doch, dass du was hast! Aaaaarrrrrggggh. Völlig falsch! Derjenige, der diesen typischen Fehler begeht, zieht in Nullkommanix den gesamten aufgestauten Ärger, Frust, Missmut auf sich. Ja, derjenige muss dann ganz allein ausbaden, was er vermutlich gar nicht verursacht hat. Das ist unfair oder?
Da habe ich einen besseren Tipp: Ignorieren. Ja, das funktioniert. Gar nicht drauf eingehen und so tun, als ob nichts wäre. Klappe halten und abwarten. Irgendwann ist dieser Sturm wieder vorbei, ohne dass das in Stress und nervtötenden Streit ausgeartet wäre, denn auf jeden Fall kommen bei so einem "Gespräch" - sofern es überhaupt auf so einen bescheuerten Satz eine Antwort gibt - Dinge zu Tage, die normalerweise absolut nicht erwähnenswert wären. Oder Dinge, die längst erledigt, abgehakt sind. Da kann ich nur sagen: Tja Pech gehabt.
Also einfach drüber hinweg sehen und damit abfinden, dass Übellaunigkeit ein weit verbreitetes Phänomen ist.
...die Einen gehen zum Friseur...
Letztens im Piercingstudio.
Meiner Freundin hatte ich den Vortritt gelassen, denn ich wollte verhindern, dass sie kniff und so hatte ich zunächst einmal Gelegenheit Hinz und Kunz zu beobachten, das wohl übliche Klientel, und ihren Unterhaltungen zu lauschen, welche allerdings so uninteressant waren, dass ich alsbald abschaltete.
Endlich war es soweit. Das Pflaster an entsprechender Stelle sowie die fortgeschrittene Uhrzeit verrieten mir, dass sie es gewagt hatte. Ich war dran. Wie knapp eine Woche zuvor nahm ich Platz und wie ebenfalls zuvor fragte ich natürlich, ob nicht doch ein klitzekleiner Stein auf dem Finger möglich sei. Kann ich penetrant sein. :D Aber ich hatte mich längst für eine Stelle entschieden und zog schon mal bereitwillig das Hosenbein hoch. Diesmal sollte es etwas tiefer sein.
Die beiläufige Bemerkung "Du siehst etwas frustriert aus" überraschte mich einigermaßen. Stand mir Frust und Langeweile in großen schwarzen Lettern auf der Stirn geschrieben? Normalerweise käme jetzt der Punkt, an dem ich gelangweilt und genervt die Augen verdrehen müsste, um jede Fortsetzung des Themas zu verhindern und meinen Unmut offenkundig zur Schau zu stellen, doch dieser Typ wirkte nicht wie der Frauenversteher, welcher eine solche Reaktion provoziert hätte. Also erzählte ich ihm stattdessen, was mir zur Zeit mächtig auf den Keks geht. Währenddessen drückte und quetschte er an meinem linken Knöchel, stach mir ein Loch in die markierte Stelle und setzte den Anker. Das war ein intimer Moment, ließ ich ihn doch mir absichtlich Schmerzen zufügen.
Die Sterilität des kleinen Raums hatte keinen Einfluss auf mein Vorstellungsvermögen und die Neugierde, die ich nur durch gezieltes Nachfragen befriedigen konnte. Natürlich werde ich an dieser Stelle nicht den genauen Wortlaut des Gesprächs wiedergeben, aber Dinge wie Name, Alter etc. waren eindeutig zu banal und nebensächlich, um die kurze Zeit zu überbrücken, die wir gerade miteinander verbrachten.
Vielleicht hatte ich nicht richtig still gehalten oder Fragen nach Schmuckstücken, an den Stellen, die man im allerschlimmsten Fall nur selbst an sich bewundern kann, waren doch zu speziell; der Stein saß nicht richtig und musste noch mal raus. Autsch! Das tat wirklich weh, war aber nicht ausschließlich unangenehm.
Die gleiche Prozedur begann von Neuem und schließlich war's geschafft. - Der Bigboss kam, um ihn zur Eile zu mahnen - draußen warteten noch weiteren Kunden - und ich wollte gerade verschwinden. Doch er bat mich noch einen Moment zu bleiben. Dieser Aufforderung kam ich natürlich nach, denn nichts ist wichtiger und spannender als zum zweiten Mal die nötigen Pflegehinweise aufzunehmen. ;)
Meiner Freundin hatte ich den Vortritt gelassen, denn ich wollte verhindern, dass sie kniff und so hatte ich zunächst einmal Gelegenheit Hinz und Kunz zu beobachten, das wohl übliche Klientel, und ihren Unterhaltungen zu lauschen, welche allerdings so uninteressant waren, dass ich alsbald abschaltete.
Endlich war es soweit. Das Pflaster an entsprechender Stelle sowie die fortgeschrittene Uhrzeit verrieten mir, dass sie es gewagt hatte. Ich war dran. Wie knapp eine Woche zuvor nahm ich Platz und wie ebenfalls zuvor fragte ich natürlich, ob nicht doch ein klitzekleiner Stein auf dem Finger möglich sei. Kann ich penetrant sein. :D Aber ich hatte mich längst für eine Stelle entschieden und zog schon mal bereitwillig das Hosenbein hoch. Diesmal sollte es etwas tiefer sein.
Die beiläufige Bemerkung "Du siehst etwas frustriert aus" überraschte mich einigermaßen. Stand mir Frust und Langeweile in großen schwarzen Lettern auf der Stirn geschrieben? Normalerweise käme jetzt der Punkt, an dem ich gelangweilt und genervt die Augen verdrehen müsste, um jede Fortsetzung des Themas zu verhindern und meinen Unmut offenkundig zur Schau zu stellen, doch dieser Typ wirkte nicht wie der Frauenversteher, welcher eine solche Reaktion provoziert hätte. Also erzählte ich ihm stattdessen, was mir zur Zeit mächtig auf den Keks geht. Währenddessen drückte und quetschte er an meinem linken Knöchel, stach mir ein Loch in die markierte Stelle und setzte den Anker. Das war ein intimer Moment, ließ ich ihn doch mir absichtlich Schmerzen zufügen.
Die Sterilität des kleinen Raums hatte keinen Einfluss auf mein Vorstellungsvermögen und die Neugierde, die ich nur durch gezieltes Nachfragen befriedigen konnte. Natürlich werde ich an dieser Stelle nicht den genauen Wortlaut des Gesprächs wiedergeben, aber Dinge wie Name, Alter etc. waren eindeutig zu banal und nebensächlich, um die kurze Zeit zu überbrücken, die wir gerade miteinander verbrachten.
Vielleicht hatte ich nicht richtig still gehalten oder Fragen nach Schmuckstücken, an den Stellen, die man im allerschlimmsten Fall nur selbst an sich bewundern kann, waren doch zu speziell; der Stein saß nicht richtig und musste noch mal raus. Autsch! Das tat wirklich weh, war aber nicht ausschließlich unangenehm.
Die gleiche Prozedur begann von Neuem und schließlich war's geschafft. - Der Bigboss kam, um ihn zur Eile zu mahnen - draußen warteten noch weiteren Kunden - und ich wollte gerade verschwinden. Doch er bat mich noch einen Moment zu bleiben. Dieser Aufforderung kam ich natürlich nach, denn nichts ist wichtiger und spannender als zum zweiten Mal die nötigen Pflegehinweise aufzunehmen. ;)
Donnerstag, 8. April 2010
Realität
Das virtuelle Daten hat so seine Tücken.
Da stolpert man meist zufällig, manchmal aber auch gezielt suchend, über ein ansprechendes Profil, sieht ein Bild, dass einen sofort anspricht und gibt sich größte Mühe, mit demjenigen irgendwie in Kontakt zu treten. Oftmals funktioniert das auch. Die ersten Nachrichten werden ausgetauscht, man stellt sich auf den anderen ein und gibt sich so, wie es dem Gegenüber vor dem anderem Bildschirm am besten ansprechen könnte.
Man lässt ihn/sie immer mehr am eigenen Leben teilhaben. Die Möglichkeiten hierzu sind ja äußerst vielfältig. Immer mehr gibt man von sich selbst preis mit dem Wunsch, vom Anderen ebenso einbezogen zu werden. Es wird geschrieben, telefoniert, geflirtet, Löcher in den Bauch gefragt zu Dingen, die einem selbst wichtig sind und wow: alles klingt ganz wunderbar.
Man trifft sich. Das erste reale Beschnuppern ist von Aufregung und vielleicht ein bissel Herzklopfen beeinflusst, denn immerhin könnte dies ja genau der Traumpartner sein, auf den man so sehnlich gehofft hat. Man trifft sich ein zweites und ein drittes Mal und dann stellt man fest; das ist ja gar nicht das, was man sich gewünscht hatte. Der Typ/die Frau weicht irgendwie von dem Bild ab, was man sich vorher so schön ausgemalt hat. Ich meine jetzt nicht mal, dass jemand absichtlich den anderen täuschte oder irreführte, sondern oft sind es nur Kleinigkeiten, die abweichen, sonst wäre es wohl kaum zu einer erneuten Verabredung gekommen und diese kann man dann nicht mal wirklich beschreiben.
Das glaube ich hat jeder, der die Partnersuche vornehmlich online betreibt, schon einmal erlebt. Und einige sogar aus beiden Perspektiven: aus der des Täuschers und aus der desGe(Ent)täuschten. Sicher, der Idealfall sieht so aus, dass es von Angesicht zu Angesicht bei einem ausgesprochenen hdl genauso kribbelt, als stünde es als Gute-Nacht-Abschlusssatz in einer 160-Zeichen-Kurznachricht. Der andere hinnehmbare Fall ist, wenn bei beiden nicht mehr als gegenseitige Sympathie vorhanden ist. Aber manchmal ist auch nur der/die Eine hin und weg und beim Anderen reichts einfach nicht, um sich vorstellen zu können, dass daraus tatsächlich mehr draus werden könnte. Gemeines, unfaires Internet!
Da stolpert man meist zufällig, manchmal aber auch gezielt suchend, über ein ansprechendes Profil, sieht ein Bild, dass einen sofort anspricht und gibt sich größte Mühe, mit demjenigen irgendwie in Kontakt zu treten. Oftmals funktioniert das auch. Die ersten Nachrichten werden ausgetauscht, man stellt sich auf den anderen ein und gibt sich so, wie es dem Gegenüber vor dem anderem Bildschirm am besten ansprechen könnte.
Man lässt ihn/sie immer mehr am eigenen Leben teilhaben. Die Möglichkeiten hierzu sind ja äußerst vielfältig. Immer mehr gibt man von sich selbst preis mit dem Wunsch, vom Anderen ebenso einbezogen zu werden. Es wird geschrieben, telefoniert, geflirtet, Löcher in den Bauch gefragt zu Dingen, die einem selbst wichtig sind und wow: alles klingt ganz wunderbar.
Man trifft sich. Das erste reale Beschnuppern ist von Aufregung und vielleicht ein bissel Herzklopfen beeinflusst, denn immerhin könnte dies ja genau der Traumpartner sein, auf den man so sehnlich gehofft hat. Man trifft sich ein zweites und ein drittes Mal und dann stellt man fest; das ist ja gar nicht das, was man sich gewünscht hatte. Der Typ/die Frau weicht irgendwie von dem Bild ab, was man sich vorher so schön ausgemalt hat. Ich meine jetzt nicht mal, dass jemand absichtlich den anderen täuschte oder irreführte, sondern oft sind es nur Kleinigkeiten, die abweichen, sonst wäre es wohl kaum zu einer erneuten Verabredung gekommen und diese kann man dann nicht mal wirklich beschreiben.
Das glaube ich hat jeder, der die Partnersuche vornehmlich online betreibt, schon einmal erlebt. Und einige sogar aus beiden Perspektiven: aus der des Täuschers und aus der des
Dienstag, 6. April 2010
Partnervermittlung/3
So. Eigentlich gibt es wieder einmal (leider) gar nix Neues zu berichten!
Die Anzahl der Vorschläge nimmt von Tag zu Tag ab. Heute waren es nur zwei. Oje.
Ganz ehrlich? - Bisher war noch nichts vielversprechendes oder überhaupt interessantes dabei.
Aufgefallen ist mir lediglich die Tatsache, dass im Verhältnis gesehen viele Informatiker ihren Weg in meine Vorschlagsliste gefunden haben. Habe ich irgendwo erwähnt, dass ich eine Vorliebe für Technik habe, insbesondere für die mit dem kleinen angebissenen Apfel? Oder ein bissel mehr drauf habe, als mich auf irgendeine Plattform einzuloggen, ein Profil anzulegen und Nachrichten auszutauschen? - Nö, nicht dass ich wüsste.
Also entweder ist die Anzahl der Computerspezialisten überproportional vertreten - was auch verständlich wäre: Technik/Internet = online Partnersuche - oder ich sollte doch noch mal meine Angaben checken.
Tja, und das war's dann auch erstmal wieder für heute.
Die Anzahl der Vorschläge nimmt von Tag zu Tag ab. Heute waren es nur zwei. Oje.
Ganz ehrlich? - Bisher war noch nichts vielversprechendes oder überhaupt interessantes dabei.
Aufgefallen ist mir lediglich die Tatsache, dass im Verhältnis gesehen viele Informatiker ihren Weg in meine Vorschlagsliste gefunden haben. Habe ich irgendwo erwähnt, dass ich eine Vorliebe für Technik habe, insbesondere für die mit dem kleinen angebissenen Apfel? Oder ein bissel mehr drauf habe, als mich auf irgendeine Plattform einzuloggen, ein Profil anzulegen und Nachrichten auszutauschen? - Nö, nicht dass ich wüsste.
Also entweder ist die Anzahl der Computerspezialisten überproportional vertreten - was auch verständlich wäre: Technik/Internet = online Partnersuche - oder ich sollte doch noch mal meine Angaben checken.
Tja, und das war's dann auch erstmal wieder für heute.
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